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Ansprechpartner

Frau Monika Weber

DRK-Kreisverband
Zwickau e.V.
- Kreisauskunftsbüro -
Max-Pechstein-Str. 11
08056 Zwickau

Telefon:
0375 81860-12

Telefax:
0375 81860-19

E-Mail-Kontakt

Ansprechpartner KAB

Herr Thomas Pietzschmann

DRK-Kreisverband
Zwickau e.V.
- Kreisauskunftsbüro -
Max-Pechstein-Str. 11
08056 Zwickau

Telefon:
0375 81860-14

Telefax:
0375 81860-19

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Suchdienst

Stephan Wallocha / DRK

Der Zweite Weltkrieg hat Millionen von Menschenleben gefordert und unendliches Elend über weite Teile Europas gebracht. Viele Menschen wurden durch den Krieg oder dessen Folgewirkungen voneinander getrennt, gerieten in Kriegsgefangenschaft oder wurden verschleppt.

Viele unserer Bürger gelten noch bis zum heutigen Tage als vermisst. Der Suchdienst des Deutschen Roten Kreuzes befasst sich deshalb mit folgenden Aufgaben:

– Hilfs- und Beratungsdienst
– Familienzusammenführung
– Nachforschungsarbeiten

Wenn Sie diese Leistungen in Anspruch nehmen möchten, wenden Sie sich vertrauensvoll an den Suchdienst des DRK-Kreisverbandes Zwickau e.V.

Kreisauskunftsbüro (KAB)

Fredrik Barkenhammar / DRK

Kommt es zu einer Katastrophe, so haben die Betroffenen selbst, aber auch diejenigen, die von dieser Katastrophe in Kenntnis gesetzt werden, verständlicherweise den dringenden Wunsch zu erfahren, ob Angehörige und/oder Freunde betroffen sind bzw. wo sie sich gerade aufhalten. In einem solchen Fall ist die Hilfe der ehrenamtlichen Aktivitäten des DRKKreisauskunftsbüros gefragt.

Jeder Betroffene, der durch vor Ort befindliche Einsatzkräfte aufgefunden wird, wird umgehend registriert. Ebenso werden alle vor Ort befindlichen Einsatzkräfte und Helfer mit Personalien und geplantem Einsatzgebiet erfasst und an die Personenauskunftsstelle gemeldet, so dass auch sie im Ernstfall gefunden werden können.

Bei Katastrophen ist das DRK-Kreisauskunftsbüro ein unerlässliches Glied in der Hilfekette des Deutschen Roten Kreuzes. Vermisstenmeldungen zu recherchieren, Angehörigen von Vermissten ein zentraler Anlaufpunkt zu sein, Kontakte herzustellen und andere Hilfestellungen zu bewirken, sind für die Betroffenen ein erster Lichtblick und für die Aktivitäten des DRK ein wohltuender Dienst.

Im Katastrophenfall stehen dem KAB 1 Kleinbus und 3 Laptops, bei Bedarf mit Vernetzung und UMTS-Anbindung, zur Verfügung. Als Software kommt das Datenbanksystem „Xenios“ zum Einsatz. Im Großschadensfall können die Daten zentral auf einen Datenbankserver abgelegt werden. Hierdurch ist eine zentralisierte Auskunft über eine im Bedarfsfall geschaltete Hotline möglich.